how-to-do-speech-with-taqsim

The performance „how-to-do-speech-with-taqsim“ adresses the current power relations of speech positions, which we are experiencing recently worldwide in the polarization of communities, prejudices, origin, ideologies and ethics. „taqsim“ as a form of musical improvisation, that usually precedes the performance of a traditional Arabic, Greek, Middle Eastern, or Turkish musical composition. The artist will therefore perform […]

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contagious species – animal speaking

Die Arbeit kreist um Fragen der Mitsprache und der gefühlten Ohnmacht durch die zunehmende Algorithmisierung unserer Lebenswirklichkeiten. Sowie es Luciana Parisi mit dem Begriff der algorithmischen Umwelten beschreibt, versucht die Arbeit den Dichotomien aus Kultur-Natur, Mensch-Maschine zu entkommen und eine dritte Figur, die der Verwandlung und Hybridisierung, entgegenzusetzen. Die Arbeit geht dabei von kulturhistorischen Referenzen […]

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become contagious symbiobot : reclaim the 12th camel

«become contagious symbiobot : reclaim the 12th camel» ist eine 20minütige, regelmässig widerholende, kollektive Aufführung und Installation. Der Ablauf der Aufführung gliedert sich in Szenen, die von einer Vielzahl von Softwarebots und potentiellen Besucher*innen aufgeführt werden. Der Ablauf wird von einer fiktiven Begegnung einer_s Performer*in mit Heinz von Foerster gerahmt, in dem es um ein […]

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{reclaim the twelfth camel} < code of practice

  In {reclaim the twelfth camel} < code of practice steht ein Kamel als Denkfigur im Mittelpunkt, das sich mehrfach während einer Performance (und einer Ausstellung) verwandelt und transformiert. Verschiedene Sprech- und Handlungsweisen umrahmen den Ausgangspunkt: die Zeichendarstellung eines Kamels, das zugleich Text, Bild, Programm und Erzählung ist. Dieses Bild wird als Programm zur Aus-und […]

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unfolding agency: strategies of excription

2015 «unfolding agency: stategies of exscription #1» ist eine performative Aufführung in 5 Szenen, bei der es um das Verhältnis von Körper und Schrift geht. Ein Verhältnis, das im Zeitalter digitaler Medien ein strittiger Raum ist. Digitale Medien greifen immer stärker und unsichtbar in unser Leben ein – und das mit dem Versprechen auf Freiheit […]

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paradise now 2.0

2015 «paradise now 2.0» ist eine raumgreifende interaktive Audio-Video-Installation, in der es um das sich historisch verändernde Verhältnis von Text und Aufführung in den 1960er Jahren und heute geht. Wie verschiebt sich das Verhältnis, wenn der Raum der Aufführung von Text nicht mehr alleine von Körpern sondern auch von Algorithmen streitig gemacht wird? Die Arbeit […]

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dividuum

Buchvernissage mit Gerald Raunig, mit performativen Lesungen und Interventionen von Niki Kubaczek, Isabell Lorey und Alexander Tuchaček. Bitte nehmt einen Radioempfänger mit, wenn Ihr noch so einen besitzt! So unterstützt Ihr die Interventionen und könnt selber aktiv teilnehmen! HTML5 audio not supported

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exscript body

chmod +x exscript body Zürich Station 21. WHY I CHANGED MY NAME TO MARVIN GAYE. Von Zuschreibungen und Entschreibungen 7.11.2014 Ein Sprecher liest einen Ausschnitt aus Nancys Text “Corpus”. Die Stimme folgt dem Text, der im Unix Terminal geschrieben wird. Die Stimme stottert, zischt, bleibt hängen, singt, friert ein. Mal scheint das Programm dem Sprecher […]

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Teilhabe, Teilen, Geteilt-werden: Codes und Scripts des Ambivalenten

workshop steirischer herbst: herbst Academy 2014 Den digitalen Medien ist das Versprechen auf Selbstermächtigung und Beteiligung eingeschrieben. Nicht erst seit den Enthüllungen Edward Snowdons stellt sich das Teilen dabei als etwas ambivalentes dar: Soziale Netzwerke haben Möglichkeiten von demokratischer Öffentlichkeit und größter Überwachung geschaffen. Dieser Zwischenraum zwischen Teilen und Geteilt-werden, der Raum des Teilöffentlichen, in […]

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Das zwölfte Kamel

lecture performance, herbst academy 2014, steirischer herbst >> become contagious symbiobot : reclaim the 12th camel >> reclaim the twelfth camel Das zwölfte Kamel ist gleichzeitig Text, Bild und Programm in einem. Das zwölfte Kamel steht für eine Denkfigur, die im Zwischenraum zwischen Zeichen, Code und Körperlichkeit changiert. Aus der Nähe liest man eine Abfolge […]

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