Category Archives: Works

how-to-do-speech-with-taqsim


The performance „how-to-do-speech-with-taqsim“ adresses the current power relations of speech positions, which we are experiencing recently worldwide in the polarization of communities, prejudices, origin, ideologies and ethics. „taqsim“ as a form of musical improvisation, that usually precedes the performance of a traditional Arabic, Greek, Middle Eastern, or Turkish musical composition. The artist will therefore perform a software code, which consists of parts of a text concerning the topic of how to speak (in a political sense) in digital networked enviroments. During the performance, the artist will stretch, loop and distort text fragments and passages from a popular Turkish music piece. Within the performance the audience will also be invited to become part of a mediated ephemeral space, a sort of becoming a collective voice through their Smartphones.
photos/video: ursula böckler

taqsim performance program
taqsim video

contagious species – animal speaking

Die Arbeit kreist um Fragen der Mitsprache und der gefühlten Ohnmacht durch die zunehmende Algorithmisierung unserer Lebenswirklichkeiten. Sowie es Luciana Parisi mit dem Begriff der algorithmischen Umwelten beschreibt, versucht die Arbeit den Dichotomien aus Kultur-Natur, Mensch-Maschine zu entkommen und eine dritte Figur, die der Verwandlung und Hybridisierung, entgegenzusetzen.

Die Arbeit geht dabei von kulturhistorischen Referenzen der Mensch-Tierhybridisierung aus und versucht diese Form der Verwandlung auf das Verhältnis zum Algorithmischen zu übertragen und weiter zu erzählen. Als Format dient eine programmierte Gesprächsanlage, eine Gesprächs-bot*in, die versucht, die Besucher*in in ein Gespräch zu verwickeln und ein verwandeltes Verhältnis durch Sprache und Sprechen zu erzeugen. Die Besucher sind aufgefordert, ihre eigene Handynummer zu wählen und werden daraufhin mit einer algorithmischen Sprecherin (bot*in) verbunden. Jedes Gespräch zwischen Besucher*in und Bot*in wird in einem Archiv gespeichert und zur Verbesserung des Vokabulars der Gesprächs-bot*in benutzt (so wie man es von kommerziellen Kundengesprächen kennt). Jede*r Besucher*in kann entscheiden, ob sie mit der Bot*in sprechen oder Gespräche aus dem Archiv hören möchte.

„hallo, du sprichst mit einer bot, einer computerprogrammin, die vorgibt ein gegenüber zu sein. sprich langsam und deutlich, damit die bot dich verstehen kann. im zweifelsfall bittet die bot dich um eine wiederholung. alles was du sagst wird aufgezeichnet und kann für bot schulungs und weiterentwicklungszwecke verwendet werden. nun, bist du bereit, dich auf eine situation einzulassen, bei der deine als fest geglaubte identität, dieses ding, das du Ich nennst, ins wanken gerät? sag ja, wenn du weitermachen willst. ….“

Die Installation besteht aus einer bequemen Sitzgelegenheit mit einem vorbereiteten modernen Smartphone, das inmitten einer hybriden Mischung aus Kabeln und elektronischem Zubehör sowie tierischen Objekten (einem Fuchsschwanz, einer Schlangenhaut, Hühnerfedern, einem Schafshorn und einer Pfauenfeder) plaziert ist. Eine tannengrüne Wand steht für das künstliche in unserem Naturverständnis.

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Konzept & Programmierung: Alexander Tuchacek
Text: Alexander Tuchacek, Maria-Cecilia Quadri, Anke Hoffmann
Sprecherinnen: Katerina Poladjan, Judith Rosmair, Denise Hasler
Szenografie: Anke Hoffmann, Alexander Tuchacek
Dank an Cristoph Stähli

become contagious symbiobot : reclaim the 12th camel

«become contagious symbiobot : reclaim the 12th camel» ist eine 20minütige, regelmässig widerholende, kollektive Aufführung und Installation. Der Ablauf der Aufführung gliedert sich in Szenen, die von einer Vielzahl von Softwarebots und potentiellen Besucher*innen aufgeführt werden.

Der Ablauf wird von einer fiktiven Begegnung einer_s Performer*in mit Heinz von Foerster gerahmt, in dem es um ein ungeklärtes Teilverhältnis geht: wer teilt mit wem, die eMail-Zugangsdaten des Google Nexus Smartphones. Im Verlauf wird ein Tier, das aus einer Erzählung Heinz von Försters entlehnt ist, in die Handlung eingeführt. Dieses Tier, «das zwölfte Kamel», besitzt besondere Eigenschaften: es ist Erzählung und Aufführung, Text, Bild und Programm in einem und führt die Frage des Teilungsproblems auf eine neue Fährte. Im Laufe der Aufführung durchläuft der_die Performer*in verschiedene Transformationen, vom Schreibenden zum Sprechenden und schliesslich zum sich visuell verwandelnden symbiotischen Kamel-Hybrid-Bot: contagious symbiobot. Ein camerabot registriert Besucher und leitet sie an, die Performance zu übernehmen und dem Sprach-Bot eine Stimme zu leihen. Im Zuge der Verwandlungen verschmelzen die Programminteraktionen und die körperliche Präsenz miteinander. Könnte es eine Sprache für eine körperliche Eingebundenheit in algorithmische Umwelten geben? Wie könnte diese Sprache aussehen? «become contagious symbiobot : reclaim the 12th camel» schlägt eine ansteckende Infektion und andauernde Transformation als Verwandlungsprozess vom Text zum Zeichen zum Bild zur Erzählung zum Tier zur Musik als organisch-anorganischer Hybrid in Transformation vor.

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video

{reclaim the twelfth camel} < code of practice

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In {reclaim the twelfth camel} < code of practice steht ein Kamel als Denkfigur im Mittelpunkt, das sich mehrfach während einer Performance (und einer Ausstellung) verwandelt und transformiert. Verschiedene Sprech- und Handlungsweisen umrahmen den Ausgangspunkt: die Zeichendarstellung eines Kamels, das zugleich Text, Bild, Programm und Erzählung ist. Dieses Bild wird als Programm zur Aus-und Aufführung gebracht und erzählt dabei die Geschichte eines Verteilungskonflikts, der scheinbar gut gelöst wird für alle daran Beteiligte. Bei dieser scheinbar guten Lösung gerät aber das Verhältnis von Text und Aufführung aus den Fugen. Eine dritte Figur, das sich selbst aufführende Shellprogramm, das sich aus dem Kamelbild entschlüsselt, fordert seine Mitsprache ein.

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Im Laufe der Performance kehrt sich das Verhältnis von Schreiben und Geschrieben werden um. Der Performer verwandelt sich währenddessen in eine hybride Figur, angezogen mit einem Salwar Kameez und einer Kamelmaske. Zum Ende tanzt die verwandelte Figur mit verlangsamten Bewegungen und steuert so das Abspielen von Tönen auf neue Weise. {reclaim the twelfth camel} < code of practice beschäftigt sich mit Fragen von Sprache und Mitsprache, die uns in der digital-maschinisch-algorithmischen Wirklichkeit mehr und mehr abhanden zu kommen scheinen. Es geht dabei um die neue Rolle eines komplexen Sprechens, das die gegenwärtige Trivialisierung und Simplifizierung neu herausfordert. Die Figur des zwölften Kamels steht für diese vielfältigen hybriden Formen des Sprechens und der Kollaboration von Mensch, Bot und Script.

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>> camel-code

unfolding agency: strategies of excription

2015

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«unfolding agency: stategies of exscription #1» ist eine performative Aufführung in 5 Szenen, bei der es um das Verhältnis von Körper und Schrift geht. Ein Verhältnis, das im Zeitalter digitaler Medien ein strittiger Raum ist. Digitale Medien greifen immer stärker und unsichtbar in unser Leben ein – und das mit dem Versprechen auf Freiheit und Selbstbestim-mung und der impliziten Hoffnung auf das Delegieren von Mitbestimmung in den entkörperten Cyberspace. Die Arbeit geht von einer Textstelle von Jean-Luc Nancys Buch «Corpus» aus. Dieser Text wurde als Soundfile eingesprochen und kommt in dem Stück «unfolding agency: stategies of exscription #1» zur Neuaufführung. Ein Butoh-Tänzer steht mittig im Raum und steuert durch minimale körperliche Bewegungen eine maschinische Wiederaufführung der Audioaufnahme des Nancy-Textes, indem er über einen Bewegungssensor „ein-ge-lesen“ wird. Ein maschinischer Textschreiber versucht, Laut für Laut dem körperlichen „Sprechen“ zu folgen, so dass eine musikalische Komposition aus Zerrungen, Pausen, Lautverschiebungen und Stimmvariationen ensteht. Die geschriebenen Textzeichen überschreiben die Wände des verdunkelten und durch Scheinwerfer akzentuierten Raumes sowie den Tänzer/Performer und werden wiederum zur Quelle des Ein-Lesens durch eine Kamera. In der Aufführung geht es um den unsichtbaren, nicht-sprachlichen Zwischenraum zwischen Schreiben und Geschrieben-werden.

exscript1

Die Performance besteht aus fünf Szenen
exscription vocabulary #1
scene 1: hold-interrupt / de-authenticate yourself / repeated deauthentication packet bursts to jam WiFi access points
scene 2: circle-invert / fly onionized / anonymize traffic with onion routing
scene 3: endure / thermal persistence / infrared cameras tracking living bodies
scene 4: stand-idle / uncloud the desire / ownCloud localizes data
scene 5: coincidentally-synchronous / infinitely foamy / tanzende Sterne gebären

>>video

paradise now 2.0

2015

«paradise now 2.0» ist eine raumgreifende interaktive Audio-Video-Installation, in der es um das sich historisch verändernde Verhältnis von Text und Aufführung in den 1960er Jahren und heute geht. Wie verschiebt sich das Verhältnis, wenn der Raum der Aufführung von Text nicht mehr alleine von Körpern sondern auch von Algorithmen streitig gemacht wird? Die Arbeit schliesst an den Diskurs an, der aus den Theaterwissenschaften kommt und sich mit dem Widerstreit zwischen Text und Körper als Raum gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzung sieht und führt die Frage nach diesem Verhältnis im postdigitalen Zeitalter fort. Ausgangspunkt ist eine filmische Szene, die die Aufführung des gleichnamigen Stücks «Paradise Now» aus dem Jahre 1968 der postdramatischen Theatergruppe The Living Theatre zeigt.

Kamel-osx

Diese Filmmaterial wird sicht- und hörbar durch eine akustisches Raum-Resonanz-tracking-System. Die Besucher_innen betreten einen Raum, in dem zwei Videobilder der historischen Aufführung gegenüber projiziert sind. Der Raum ist von einem stehenden Sound erfüllt. Kaum bewegt man sich, werden die beiden Projektionen und der Ton aus seiner eingefrorenen Position in der Zeit vorwärts gezogen. Bleibt man stehen, so friert der Raum unmittelbar mit Ton und Bild ein. Man tritt in körperliche Resonanz mit dem Bild- und Tonmaterial. Durch vermehrte körperliche Bewegungen der Besucher-_innen werden die Bildsequenzen lebendig, es werden Stimmen erkennbar und Teile von gesprochenen Texten der Theater-Protagonisten verständlich. Die Videoprojektionen erzeugen je nach Bewe-gung der Besucher_innen zwei unterschied-liche Zoom-Ausschnitte des Videomaterials. Eine virtuelle Tastatur schreibt, Laut für Laut, synchron den gesungenen Text in der Theateraufführung auf einem Bildschirm mit.

>> video
>> images

dividuum

Buchvernissage mit Gerald Raunig, mit performativen Lesungen und Interventionen von Niki Kubaczek, Isabell Lorey und Alexander Tuchaček.

Bitte nehmt einen Radioempfänger mit, wenn Ihr noch so einen besitzt! So unterstützt Ihr die Interventionen und könnt selber aktiv teilnehmen!

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chmod +x exscript body

Zürich Station 21. WHY I CHANGED MY NAME TO MARVIN GAYE. Von Zuschreibungen und Entschreibungen 7.11.2014

Ein Sprecher liest einen Ausschnitt aus Nancys Text “Corpus”. Die Stimme folgt dem Text, der im Unix Terminal geschrieben wird. Die Stimme stottert, zischt, bleibt hängen, singt, friert ein. Mal scheint das Programm dem Sprecher zu folgen, mal schreibt es vor. Textfluss, Sound und technische Objekte im Raum sind Teil eines sich selbst ausführenden Programms der „Entschreibung“.

chmod +x ist ein Unix Kommando das diese Verwandlung von Text in ausführbaren Code vollzieht.

 

DSC_8614-klein Video

 

Teilhabe, Teilen, Geteilt-werden: Codes und Scripts des Ambivalenten

workshop steirischer herbst: herbst Academy 2014
Den digitalen Medien ist das Versprechen auf Selbstermächtigung und Beteiligung eingeschrieben. Nicht erst seit den Enthüllungen Edward Snowdons stellt sich das Teilen dabei als etwas ambivalentes dar: Soziale Netzwerke haben Möglichkeiten von demokratischer Öffentlichkeit und größter Überwachung geschaffen. Dieser Zwischenraum zwischen Teilen und Geteilt-werden, der Raum des Teilöffentlichen, in dem Privates erst durch Öffentliches erzeugt wird, steht im Zentrum des Workshops. Alexander Tuchaček, Mitbegründer der Mediengruppe Knowbotic Research, schlägt eine mediale Gesprächsanlage vor, in der dezentrale Formen von Beteiligung und Entzug geprobt werden. Diskursiv und performativ geht es ums Ganze: Wer teilt mit wem? Wer bestimmt die Regel, was wann wie geteilt wird? Gibt es Scripts für Opakes? Kann durch Teilen Beteiligung oder Teilhabe entstehen? Wer schreibt die Scripts dafür?

Das zwölfte Kamel

lecture performance, herbst academy 2014, steirischer herbst

Das zwölfte Kamel ist gleichzeitig Text, Bild und Programm in einem. Das zwölfte Kamel steht für eine Denkfigur, die im Zwischenraum zwischen Zeichen, Code und Körperlichkeit changiert. Aus der Nähe liest man eine Abfolge von ASCII Zeichen, die Teil eines Computerprogramms sind. In grösserer Distanz jedoch werden diese Zeilen zu einem Bild, dem Bild eines Kamels. Dieses Kamel ist ein besonderes Tier; es ist ein Performance-Kamel. Das Kamel kann (als Computerprogramm) laufen und eine Geschichte erzählen. Die Geschichte handelt vom einem Erbkonflikt, der scheinbar unlösbar ist. Um das Erbe eines Scheichs auf seine Söhne aufzuteilen, wird ein zwölftes Kamel zum unverzichtbaren Objekt der Verteilungslogik und dennoch wird es nicht Teil jener Aufteilung und ist am Ende übrig. Beim Start des Programms wird der Ausführende zum Performer. Durch die Eingabetaste erzählt sich die Geschichte Wortweise.

Die Ascii Grafik führt sich selbst als Unix Shell Code aus. Dabei entschlüsselt sie sich (base64, gunzip) in einer Schleife (for-done) selbst und erzählt (echo) Wort für Wort (read) die Geschichte vom zwölftete Kamel, die ich Niklas Luhmann verdanke. (Die Rückgabe des Zwölften Kamels: Niklas Luhmann in der Diskussion über Gerechtigkeit).

osx version: copy to osx terminal and press „return“:

for camel in $(echo '
              H4sI        CK
            MhvE0AA     3RleHQu
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       RqC  2rL         7ejL8RfW2k   of
       6/t  8H3            gs8th
       aR    493           5ycA
        F     WA           +Hl
        Zd    OY7          w0+
        pNP    fII2       MAHk
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        Y4QlQ   4uN3l    56cN 
                         erYOGZ/8f14e
                            EfKSooKTsDAAA='\
|tr -d " "|base64 -D|gunzip);do read -sp "$camel " perform;done

linux version: copy to linux terminal:

for camel in $(echo '
              H4sI        CK
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Kamel-osxWar das 12te Kamel nötig und wozu war es nötig? Wenn es zur Teilung nötig war, war es danach nicht mehr nötig? Muss das Kamel real geliefert und gefüttert werden und wie unterscheidet sich das 12te von den anderen elf Kamelen? Welche Bedeutung hat das “Erzählen” der Geschichte? Welche Folgen hat es, das diese Dinge, das „Kamelogramm“, das Kamelhafte, das Verhalten, die Codierung wohl kaum zurückgegeben werden können? Zielt der Wille Allahs darauf, den Code wieder in die Gesellschaft hineinzuarbeiten, genauso wie das Kamel wieder in seine Herde entlassen wird?